Archiv für Februar 15th, 2012

Geschichte des Hellsehens

Auf Unsicherheiten und Fragen, die das Leben aufwirft, kann man nicht so ohne Weiteres eine Antwort finden. Auch liebe Freunde wissen nicht unbedingt, was wirklich weiter hilft, da die kleinen Geheimnisse selbst ihnen verborgen bleiben. Doch ist das Wissen um die Lösung in uns selbst vorhanden, allein das Bewusstsein scheint sich der Klarheit zu entziehen. Eine Orakelbefragung hilft als verbindendes Glied zwischen unterbewusstem Wissen und bewusstem Verstehen.

Neben unzähligen anderen Dingen, wie die Formgebung von Teeblättern oder Kaffeesatz, ist ein Kartenspiel ein hervorragendes, weil bebildertes Medium für solche Innenschau. Es gibt besonders für diesen Zweck angelegte Kartendecks, wie beispielsweise die Lenormandkarten oder eines der vielen Tarotdecks oder Orakelkarten, aber auch ein gewöhnliches Spielblatt kann dem Kundigen die Zeichen der Zeit weisen.

Beim Kartenlegen werden die Bedeutungen der gezeigten Motive beleuchtet. Je nach Auslagetechnik kann eine Karte genauer betrachtet werden und alles Wichtige aus diesem Gleichnis erarbeitet werden, oder mehrere Karten werden in bezug zueinander gedeutet. Bei letzteren Varianten wird jeder Karte ein bestimmter Deutungsbereich zugewiesen. Dies kann Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft betreffen, aber auch menschliche Beziehungen, Hoffnungen oder Ängste können hier einen Platz zugewiesen bekommen.

Bei der Ausdeutung der Symbole ist es ratsam, Kundige zurate zu ziehen, denn manche Symbole können einen Laien erschrecken. So ist beispielsweise die Karte Nummer 13, der Tod, im Tarotdeck nicht mit dem Ende des Lebens zu assoziieren. Sie besagt lediglich, dass etwas in der bisherigen Form nicht mehr benötigt wird. Dies kann einen Hausputz ebenso anzeigen, wie einen Umzug, einen Jobwechsel oder einen Abschied.

Tipps bei Silbermünzen

Die Geschichte des Münzsammelns geht bereits bis in das antike Rom zurück. Damals wurden besondere Münzen geprägt, um beispielsweise an eine gewonnene Schlacht zu erinnern. So entstanden die ersten Gedenkmünzen, die bis in die heutige Zeit noch gerne getauscht und gesammelt werden.

Wer sich dazu entschließt, Silbermünzen zu sammeln, der hat verschiedene Möglichkeiten, diese Münzen zu erwerben. Bestimmte Händler bieten Münzen zum Verkauf an. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass man einen Preisvergleich zwischen den einzelnen Verkäufern macht, da nicht selten enorme Preisunterschiede bestehen und man so eine Münze viel zu teuer erstehen könnte.
Des Weiteren kann man Münzen auch bei Münzbörsen oder Münzauktionen kaufen, die meist Vereine für Münzsammlungen veranstalten.

Der Sammlerwert einer Silbermünze hängt sehr stark von dem Angebot und der Nachfrage auf dem Münzmarkt ab. Besteht kaum Interesse an einer Münze, ist diese so gut wie wertlos. Eine ebenso wichtige Rolle für den Wert ist auch das Alter einer solchen Münze. Ausschlaggebend ist außerdem, wie gut die Münze noch erhalten ist.

Zur Aufbewahrung von Silbermünzen und um diese vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen, empfehlen sich sogenannte Münzkapseln beziehungsweise Münzenrähmchen. Besonders beliebt sind dabei die durchsichtigen Münzkapseln, da man trotz einer optimalen Lagerung die Münzen noch einsehen und bestaunen kann. Es werden aber auch sehr gerne Münzenboxen oder Münzalben verwendet, um die gesammelten Münzen zu verstauen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Größen, sowie verschiedene Formen und Farben. Auch ein Münzschrank ist erhältlich. Dieser ist aber kostspielig in der Anschaffung und nur für sehr große Sammlungen geeignet.